Assistent zur Erstellung eines digitalen Produktpasses

DPP Generator Schweiz — Pasi & Partners AG | Powered by CascadeIT

DPP Generator Schweiz

Pasi & Partners AG · Powered by CascadeIT

1. Produkt auswählen

Wählen Sie die Produktgruppe. Das Tool erzeugt daraus ein erstes ESPR-/DPP-Anforderungsprofil. Die definitive Pflicht entsteht durch die jeweils anwendbare produktspezifische EU-Regelung bzw. den delegierten Rechtsakt.

Dieses Tool ist ein strukturierter Self-Service für Schweizer KMU. Es ersetzt keine Konformitätsbewertung, Rechtsberatung oder behördliche Freigabe.

2. Relevante Anforderungen

Das Profil kombiniert allgemeine ESPR-/DPP-Bausteine mit produktspezifischen Hinweisen. „Kontextabhängig" bedeutet: durch den anwendbaren delegierten Rechtsakt oder weitere Produktgesetzgebung zu verifizieren.

3. Produktpass-Daten erfassen

Materialien und Zirkularität

Umwelt- und Gebrauchsdaten

Konformität und Datenzugriff

4. Evidenzen hinterlegen

Hinterlegen Sie Nachweise lokal. Im DPP-Export werden Dateiname, Typ, Kategorie, Datum und Prüfsumme referenziert – nicht automatisch die vertrauliche Datei selbst.

5. Nachvollziehbarer Compliance-Check

Bewerten Sie den Nachweisstatus. Das Ergebnis zeigt Lücken und priorisierte Folgeaktivitäten; es ist keine behördliche Anerkennung.

6. DPP erzeugen

Ausgabe
Das Tool erzeugt einen strukturierten JSON-Datensatz, eine druckbare DPP-Ansicht und einen QR-Code zur öffentlichen DPP-Adresse.

Der QR-Code verweist auf die von Ihnen angegebene DPP-URL. Die URL muss dauerhaft erreichbar sein.

7. Ergebnis und Folgeaktivitäten

0%Compliance-Reife
0Pflichtfelder offen
0Evidenzen
0Massnahmen

Priorisierte Massnahmen

PrioritätLückeEmpfohlene Aktivität

Registrierung im EU-DPP-Register

Wichtig: Die Registrierung ersetzt weder die produktspezifische Konformitätsprüfung noch die Bereitstellung des eigentlichen DPP. Das EU-Register speichert insbesondere Identifikatoren, Registrierungsdaten und Metadaten; die Detaildaten bleiben dezentral beim Wirtschaftsakteur oder DPP-Serviceprovider.
  1. Prüfen, ob für Ihre Produktgruppe bereits ein anwendbarer delegierter Rechtsakt oder eine andere DPP-Pflicht besteht.
  2. EU-Login für die zuständige Person einrichten.
  3. Organisation im DPP-Register als Wirtschaftsakteur einschreiben und die Vertretungsberechtigung hinterlegen.
  4. DPP-Datenmodell, eindeutige Kennungen und dauerhaft erreichbare DPP-Adresse finalisieren.
  5. DPP im Register anlegen; verlangte Identifikatoren und Metadaten erfassen bzw. technisch übertragen.
  6. Registrierung validieren, DPP-Status dokumentieren und Daten vor dem Inverkehrbringen aktuell halten.
  7. Änderungen, neue Chargen/Serien sowie Korrekturen nach den geltenden Vorgaben nachführen.

Unterstützung für die Umsetzung

Pasi & Partners AG unterstützt bei der Verifikation der Produktanforderungen, DPP-Datenarchitektur, Evidenz- und Lieferantenkampagnen, Registrierungsvorbereitung sowie bei den Folgeaktivitäten. Ergänzend können Lieferketten-, Herkunfts- und Materialtracking, Supplier Due Diligence und fortlaufende Compliance-Überwachung aufgebaut werden.

Erstellt durch Dr. Helmut Steigele | CascadeIT  ·  Nutzungs-, Beratungs- und Vertriebsrechte gewährt für Pasi & Partners AG.
Dieses Self-Service-Tool liefert eine strukturierte DPP- und Compliance-Arbeitsgrundlage. Es stellt keine Rechtsberatung, Zertifizierung, Konformitätsbewertung oder behördliche Anerkennung dar.
 

Vorteile für die Führungsebene

  • Ausrichtung eines Monitoringsystems auf

    • Vorgaben der Corporate Governance

    • Frühabklärung von Indikatoren für die Geschäftsstrategie

    • Absicherung von “vital business factors”

  • Ausrichtung des Auswertungs- und Benachrichtigungs-Alghorhithmus auf

    • Factors of Decision Delay

    • Factors on Execution Delay

    • Weiterverwendung der Ergebnisse für das Enterprise Capability Management

 

Vorteile für Linie und Fachbereiche

  • Beschleunigt die Beantwortung folgender Fragen:

    • Wo gibt es Handlungsbedarf?

    • Was muss in meinem Verantwortungsbereich einer kontextuellen Validierung unterzogen werden?

    • Wo gibt es Handlungsbedarf aufgrund des Alerts

    • Wo sind Automatisierungsmechanismen und interne Trigger anzupassen oder neu zu setzen?

    • Wo gibt es Non-Compliances?

 

Vorteile für das Management von Disruptionen und Krisensituationen

Gibt Sicherheit beim Beantworten folgender Fragen:

  • Severity, Occurence von Abweichungen

  • Welche Enterprise Capability, welcher Zielkorridor, welcher Compliance-Korridor sind betroffen

  • Wieviel Zeit bleibt bis zum Handeln

  • Ab wann muss horizontal oder vertikal eskaliert werden

Vorteile für Risiko- und Complianceverantwortliche

  • Gewinnen Sie Sicherheit in der Beantwortung folgender Fragen:

    • Gesteigerte Integrität der eigenen internen Kontrollen

    • Operationalisierung von Risikoindikatoren

    • Konsistenz innerhalb des gewählten Prüfrahmens

    • Höherer Wirkungsgrad von Kontrollsystemen

    • Erfüllung von gesetzlichen Vorgaben

      • StarUG

      • NIS 2

      • LIeferkettengesetz

      • Anforderungen von Grosskunden

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